Barrierefreiheit
schwarz / weiss
Einschalten
Animationen
Ausschalten
Darstellung
Fachportale
Agrarmeteorologie
Agrarumwelt
Beratungswesen
Bienenkunde
Biodiversitaet
Boden
DLR-RLP
Düngung
Ernaehrungsberatung
Förderung
FZE
Gartenakademie
Gartenbau
Gemüsebau
GQS
Gruenland-Futterbau
Landentwicklung
LEA
Obstbau
Oekolandbau
Pflanzenbau
Pflanzenschutz
Sachkunde
Schule
Seniorenernährung
Streuobst
Tierhaltung
Vernetzungsstelle
Wasserschutz
Weinbau-Oenologie
Weinmarketing
Zierpflanzenbau
×
Vergrößern oder Verkleinern der Darstellung
Vergrößern:
Strg
und
+
Zum Vergrößern drücken Sie bitte
Strg
und
+
zusammen
Verkleinern:
Strg
und
-
Zum Verkleinern drücken Sie bitte
Strg
und
-
zusammen
Um die Normaleinstellung zu erreichen, drücken Sie bitte
Strg
und
0
.
Alternativ können Sie die mit
+
und
-
beschrifteten Knöpfe im Menü verwenden.
Toggle navigation
Menü
Aktuelles
Fachinformationen
Rinder
Fütterung
Haltung
Infomaterial
Ökonomie und Management
Tiergesundheit
Projekte
Versuche
Zucht
Schweine
Fütterung
Haltung
Infomaterial
Ökonomie und Management
Projekte
Tiergesundheit
Zucht
Geflügel
Haltung
Pferde
Fütterung
Haltung
Infomaterial
Ökonomie und Management
Projekte
Zucht
Hitzestress
Prognosedaten
Rinder
Schweine
Geflügel
Management
Projekte / Versuche
Futtermittelprüfringe
Aufgaben und Ziele
Ansprechpartner
Informationen
Service
Ansprechpersonen
alphabetisch
nach Beratungsregion
nach Dienststelle (DLR)
nach Schwerpunkt
Infomaterial
Termine
©Feuerbach
Füttern mit der Grassilage 2026
Startseite
Füttern mit der Grassilage 2026. Der 1. und 2. Schnitt in Rheinland–Pfalz wurde unter guten Witterungsbedingungen, aber nur mit durchschnittlichen Energie- und Proteingehalten geerntet. Die Maisbestände lassen aufgrund extremer Trockenheit und sehr unterschiedlicher Mengen an Gewitterregen vielerorts geringe Erträge und Qualitäten erwarten. Birgit Köppchen zeigt anhand einer Beispielration, wie eine bedarfsgerechte Milchkuhfütterung umgesetzt werden kann und worauf in der Praxis zu achten ist. Der vorliegende Beitrag basiert auf den in der Praxis etablierten Bezeichnungen und Bedarfswerten der Rinderfütterung, obwohl die neuen Empfehlungen der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE) seit 2023 vorliegen. Ziel dieser Empfehlungen ist eine noch bedarfsgerechtere und leistungsorientiertere Versorgung von Milchkühen. Die wesentlichen Neuerungen betreffen die Bewertung der Energie- und Proteinversorgung sowie die stärkere Berücksichtigung der Futteraufnahme. Neben der Einführung neuer Analyseparameter und Bewertungsverfahren müssen Rationsberechnungsprogramme überarbeitet, rechtliche Vorgaben angepasst sowie Beratungskräfte und landwirtschaftliche Praktiker geschult werden. Erst wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, können Rationen nach den neuen GfE-Empfehlungen berechnet werden. In den Untersuchungsberichten der Silagen sind die neuen Parameter allerdings seit Herbst 2025 ausgewiesen. Grassilage: Bisher wurden 266 Grassilagen aus Rheinland-Pfalz vom 1. Schnitt und 97 Proben vom 2. Schnitt 2026 über die Futtermittelprüfringe bei der Lufa in Speyer analysiert. Die durchschnittliche Trockenmasse (TM) beider Schnitte pro kg Frischmasse (FM) liegt bei 388 g. Der Energiegehalt weist mit 6,1 MJ NEL/kg TM nur ein mittleres Niveau aus. Angestrebt werden über 6,3 MJ NEL. Der Rohproteingehalt liegt im Durchschnitt bei 142 g/kg TM und somit unter dem Vorjahreswert mit 149 g/kg TM und dem Zielwert von 160 g/kg TM. Rohfasergehalte von durchschnittlich 264 g/kg TM liegen über dem Zielkorridor von 230-250 g/kg TM. Maissilage: Die extreme Hitze und Trockenheit seit Juni dieses Jahres erinnern an das Dürrejahr 2018, als die Maisernte ungewöhnlich früh begann. Die Frage nach dem richtigen Erntezeitpunkt von teilweise kolbenarmem oder kolbenlosem Mais prägte damals wie heute die Diskussion. Als Grundlage der Beispielsration dienen deshalb Durchschnittswerte rheinland-pfälzischer Maissilagen aus diesem Trockenjahr. Die Silagen waren damals mit 369 g TM/kg FM (Zielwert: 300–350) deutlich zu trocken und erreichten mit 6,27 MJ NEL/kg TM (Zielwert: 6,7) sowie 285 g Rohstärke/kg TM (Zielwert: 300) nur eine geringe Futterqualität. Die NDF-Verdaulichkeit der Restpflanze lag bei 414 g/kg TM (Zielwert: 350–400). Rationsberechnung: Welche Analysemethode ist richtig? Eine Laboranalyse der Grundfuttermittel ist der Goldstandard und das Fundament jeglicher Rationsberechnung. Inzwischen stellt sich immer öfter die Frage, ob es eine Laboranalyse sein muss, oder das Ergebnis eines mobilen NIRS (Nahinfrarotspektroskopie) Scanners ausreicht. Mobile NIRS-Geräte ersetzen die Laboranalyse der Analytik nicht. Diese Scanner liefern derzeit eher orientierende bzw. ergänzende Ergebnisse, etwa bis ein Laborbericht vorliegt. Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Probenvorbereitung: Während mobile NIRS-Scanner frisches, oft heterogenes Material erfassen, werden Proben im Labor getrocknet und gemahlen, so dass eine homogene Probe entsteht. Diese Probenaufbereitung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Messergebnisse und trägt zu einer höheren Analysengenauigkeit bei. Maissilagen aus 2026 von kolbenlosen oder kolbenarmen Beständen werden die gängige NIRS-Analytik vor eine besondere Herausforderung stellen. Die NIRS-Kurve wird zwar jährlich mit klassischen, aufwendigen, nasschemischen Untersuchungen neu kalibriert, bedarf aber eines bestimmten Stärkegehaltes, um zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Diese Stärkegehalte werden in vielen Maissilagen aus 2026 nicht zu finden sein. Eine nasschemische Analyse ist die teurere, aber die genauere Analysemethode. Silagen sollte frühestens sechs Wochen nach dem Einsilieren beprobt werden. Bei kolbenlosen oder kolbenarmen Mais ist ein entsprechender Vermerk im Untersuchungsauftrag hilfreich, damit Ausreißer bei einer NIRS-Analyse zu erklären sind. Schmackhafte Silagen, Gärsäuremuster und Mineralstoffe: Im Labor bestimmte Inhaltsstoffe, Energie und Mineralstoffe sind zweifelsohne die wertbestimmenden Parameter einer jeden Silage. Eine Untersuchung der Gärqualität bringt zusätzliche Erkenntnisse über Schmackhaftigkeit und Stabilität. Unter Einsatz von Siliermittel ist diese Untersuchung ein unverzichtbares Kontrollinstrument um zu prüfen, ob das Produkt sein Versprechen hält. Von den drei hauptsächlich im Silierprozess vorkommenden Säuren, der Milch-, Essig- und Buttersäure, ist die Milchsäure die stärkste Säure. Sie senkt den pH-Wert bei ausreichender Feuchtigkeit (30-40% TS) und einer Verdichtung von mindestens 200 kg Trockenmasse/m2 zuverlässig bei geringsten Nährstoffverlust ab. Essigsäure tritt häufiger bei nassen Silagen oder sehr rohproteinhaltigen Grundfutterkonserven auf. Mehr als 3,0 %/kg TM sind unerwünscht. Höhere Gehalten wirken sich zu Lasten der Futteraufnahme aus. Buttersäure riecht unangenehm nach Schweiß und ranziger Butter und entsteht vorzugsweise in nassen, verschmutzen und zu tief geschnittenen Silagen. Die Energieverluste sind bei dieser Art der Vergärung am Höchsten. Eine gut vergorene Silage riecht leicht säuerlich und aromatisch. Schmackhaftes Grundfutter hat zudem ein Kalium/Natrium-Verhältnis von 25-30:1 und ein Kalzium/Magnesium-Verhältnis von 80:20. Es lohnt sich, den Laborbericht der Grassilage darauf zu überprüfen und den Boden durch entsprechende Düngung zu optimieren. Nachteilige Pflanzenbestände mit Gemeiner Rispe (muffiger Geruch), Breitwegerich, Ampfer, Fuchsschwanz und Knaulgras wirken sich negativ auf Schmackhaftigkeit und Futteraufnahme aus. Grundfutterknappheit: Dank der hohen Erträge im Vorjahr, insbesondere beim Mais, sind die Siloanlagen mancherorts noch zum Teil gefüllt und verfügen über größere Vorräte als zu dieser Jahreszeit üblich. Der Ertrag vom 1.+2. Schnitt 2026 war ebenfalls zufriedenstellend. Dennoch wird es zu Futterengpässen kommen, da der 3. Schnitt oftmals ausgefallen ist, Weidegang eingestellt oder auf der Weide zu gefüttert werden musste. Deshalb sind die Futtermengen im Winter 2026/2027 laufend zu kontrollieren und die Fütterung vorausschauend zu planen. Der diesjährige Maisvorrat könnte überschätzt werden. Kolbenloser oder kolbenarmer mit TS-Gehalten von über 35% TM mit mangelnder Verdichtung führt zu luftigem Material mit viel Volumen, aber wenig Gewicht. Der Vorschub im Silo schreitet schneller voran als gewöhnlich. Eine Markierung an der Silowand verschafft Klarheit über den tatsächlichen Verbrauch. Eiweißfutter: Rapsextraktionsschrot ist in vielen Betrieben das Standard-Eiweißfuttermittel. Kostenlose Untersuchungen über die Futtermitptelprüfringe sparen nicht nur Geld, sondern verhindern Leistungseinbußen durch Untergehalte beim Rohprotein. Von Dezember 2025 bis Juni 2026 wurden 4 Raps- und 10 Sojaextraktionsschrote über die Arbeitsgemeinschaft der Futtermittelprüfringe in Rheinland-Pfalz untersucht. Beim Sojaschrot fielen 7 Proben wegen zu geringen Rohproteingehalt auf, beim Rapsschrot 1 Probe. Deshalb der Appell, Zukauffuttermittel über die Futtermittelprüfringe untersuchen zu lassen. Energiefutter: Getreide ist ein günstiger Energieträger. Allerdings sollte es nur als gereinigte Ware zum Einsatz kommen. Aufgrund des hohen Anteils an schnell verfügbarer Stärke im Pansen (ca. 85%), passen selten mehr als 3,0 bis 4,0 kg/Kuh/Tag in die Trogration Die niedrigen Stärkegehalte der dürregeschädigten Maissilagen müssen durch stärkehaltige Futtermittel wie Körnermais ausgeglichen werden. Der Anteil an beständiger Stärke, die den Pansen ohne Abbau passiert, liegt hier bei 307 g/kg TM, während er bei Getreide nur bei 101 g/kg TM ausgewiesen ist. Die Vermahlungsgrad von Körnermais sollte regelmäßig mittels Sieb überprüft werden und der Anteil an Partikeln mit einer Größe unter 5 mm dabei mindestens 60% betragen. Eine unzureichende Zerkleinerung der Stärkelieferanten führt zu ineffizienter Verwertung der Stärke und Ausscheidung über den Kot. Versuchsergebnisse der italienischen Universität Padua mit extrem feinen Partikelgrößen von 0,5 mm im Vergleich zu 1,0 zeigten eine Verbesserung von Futteraufnahme und Milchinhaltsstoffen, allerdings erhöhte sich das Risiko subklinischer Pansenazidosen. Mineralfutter, Futterkalk, Viehsalz: In der Beispielsration (Teil-TMR) wurden 150 g eines Standard-Mineralfutters (20/0/8/4) ohne Phosphor eingesetzt, da Getreide und Rapsextraktionsschrot reich an Phosphor sind. Mit 3,3 - 4,0 g Phosphor/kg TM in der Ration wird der Bedarf für 25 bis 40 kg Milch gedeckt. Da die Milchleistungsfutter zusätzlich mit einer Mineral- und Wirkstoffvormischung ausgestattet sind, enthalten die Rationen mit 5 kg Kraftfutter in der Spitze insgesamt ca. 260 g Mineralfutter. Futterkalk und Viehsalz runden die Ration kostengünstig ab. Rationsbeispiel: Das Rationsbeispiel zeigt die Trogration einer Teil-TMR für durchschnittlich 31,0 kg, Milch (4,0 % Fett, 3,4 % Eiweiß) nach Energie und 32,2 kg nach nXP pro Kuh/Tag. Darüber hinaus gehende Leistungen werden mit einem ausgeglichenen 19/4 er Milchleistungsfutter bis maximal 5 kg je Kuh/Tag ausgefüttert (Tabelle 1). Rechnerisch sind so 38,5 kg Milch nach Energie und 40,3 kg nach nutzbarem Protein am Darm (nXP) möglich. Das Milchleistungsfutter besteht aus Körnermais, geschütztem Rapsextraktionsschrot, Melasseschnitzel, Sonnenblumenextraktionsschrot, Weizenkleber und ungeschütztem Rapsextraktionsschrot. Gefüttert werden 60% der Grundfutter-Trockenmasse aus Grassilage und 40% aus Maissilage. Als Energiefutter kommt Weizen und Körnermais, als Eiweißfutter Rapsextraktionsschrot zum Einsatz. Unterstellt ist eine Futteraufnahme von 20,9 kg TM/Kuh/Tag am Trog. Beispielsration - Kosten: Die Futtermittel und deren Preise sind in Tabelle 1 aufgeführt. Die Preise für Gras- und Maissilage entsprechen den Produktionskosten (Vollkosten netto) aus den Milcherzeugerberatungsringen Rheinland-Pfalz und Saarland (Quelle: BZA-Rind 2024/25). Beim Getreide sind zusätzlich Mahl- und Mischkosten berücksichtigt. Alle übrigen Preise (ohne MwSt.) wurden Marktberichten entnommen oder beim Handel (Mitte August 2026) erfragt. Die Trogration kostet 4,83 €/Kuh/Tag (4,52 € in 2025) bzw. 15,59 ct/kg Milch (15,07 ct in 2025). Fazit: Empfehlungen GFE 2023 (Gesellschaft für Ernährungsphysiologie): Neue Parameter sind seit Herbst 2025 auf den Laborberichten der Silagen ausgewiesen. Die Prozesse zur Umsetzung in Beratung, Futtermittelindustrie, Futtermittelrecht und Praxis sind in vollem Gange. Grassilagen 1. und 2. Schnitt 2026: Sie weisen mittlere Qualitäten aus. Trockenmasse 396 g/kg FM, 6,3 MJ NEL/kg TM, Rohprotein: 140 g/kg TM. Rohfaser: 262 g/kg TM. Maissilage 2026: Ertrag und Qualität werden in diesem Jahr sehr unterschiedlich, aber deutlich schlechter als im Spitzenjahr 2025 ausfallen. Extreme Hitze und Dürre lassen vielfach keine besseren Ergebnisse als im Trockenjahr 2018 mit 369 g TM/kg FM, 6,27 MJ NEL/kg und 285 g Rohstärke /kg TM erwarten. Silierdauer: Mindestens 6 Wochen. Bei dürregeschädigtem Mais: je länger desto besser! Futteranalyse: Eine Laboranalyse sollte der Standard jeder Rationsberechnung sein. Sie ist dem mobilen NIRS-Scanner vorzuziehen. Kolbenloser Mais muss möglicherweise nasschemisch analysiert werden. NIRS Analysen stoßen bei Mais mit geringen Stärkegehalten an ihre Grenzen. Im Untersuchungsauftrag ist zur Einordnung der Silage im Labor kolbenlos oder kolbenarm anzugeben. Gärsäuremuster: Bei jeder Laboranalyse unverzichtbar – insbesondere beim Einsatz von Siliermitteln. Die Gärsäuren geben Aufschluss über die Schmackhaftigkeit der Silage, ebenso wie die Verhältnisse der Mineralstoffe zueinander. Grundfutterknappheit: Aufgrund der Dürre ist eine vorausschauende Futterplanung unbedingt erforderlich. Der Vorschub ist an den Silowänden zu markieren, um die verfüttern Mengen besser zu kontrollieren. Eiweißfuttermittel: Aufgrund schwankender Rohproteingehalte sollten sie einer regelmäßigen Qualitätskontrolle über die Futtermittelprüfringe unterzogen werden. Energiefuttermittel: Getreide vor der Verfütterung reinigen und analysieren lassen. Zerkleinerungsgrad von Körnermais mittels Sieb überprüfen. Anteil unter 5 mm sollte mindestens bei 60% liegen. Mineralfutter ohne Phosphor ist in Rationen mit Getreide und Rapsextraktionsschrot möglich und oftmals preisgünstiger. Futterkosten: Durchschnittliche Grassilagequalitäten und dürregeschädigte Maisbestände verteuern die kalkulatorische Winterfütterung 2026/2027durch höhere Kraftfuttermengen um 0,31 €/Kuh/Tag bzw. 0,52 ct/kg Milch. Tabelle 1: Rationsbeispiel (Preise o. MWST, Mitte August 2026) Futtermittel€/dt FM (außer Silagen)Teil TMR Trog kg FM Teil TMR Trog +5 kg MLF kg FM Grassilage 1)23,10 (dt/TM)3)22,020,4 Maissilage 2)15,20 (dt/TM)3) 16,014,8 Weizen4) 20,003,02,8 Körnermais31,000,70,6 Rapsextraktionsschrot 27,003,33,1 Futterkalk19,000,050,05 Viehsalz23,000,050,05 Mineralfutter (24/0/8/4)66,500,150,14 Milchleistungsfutter 19/4 5)32,20-5,0 kg TM-Aufnahme20,923,7 kg Milch nach Energie31,038,5 kg Milch nach nXP6)32,240,3 Cent je kg Milch15,515,6 €/Kuh/Tag4,836,08 g Kraftfutter/kg Milch233304 TM=Trockenmasse, FM=Frischmasse 1) GS 1.+2. Schnitt 2026, Durchschnitt RLP, 38,8 %TS, 6,1 MJ NEL/kg TS 2) Maissilage Durchschnitt RLP aus Dürrejahr 2018 für Dürrejahr 2026, 36 %TS, 6,2 MJ NEL/kg TS, 285 g Stärke/kg TS 3) Produktionskosten (Vollkosten netto) BZA-Rind 2024/25, Rinderreport Rheinland-Pfalz, Saarland, Betriebszweigauswertung Milchviehberatungsringe 4) mit Mahl- und Mischkosten 5) 185 g nXP, 0,8 g RNB, 7,0 MJ NEL/kg FM 6) nXP = zu erwartendes, nutzbares Protein am Dünndarm Tabelle 2: Kennwerte Rationsbeispiel mit 5 kg Milchleistungsfutter: Kennwerte/kg/TMRationsbeispielSoll bei 39 kg/Tag NEL MJ6,9 6,9 Rohprotein g163155-160 nXP g163mind. 160 RNB g- 1-1 bis 0 g/kgTS-Aufnahme Zucker g6675 Abbaub.Stärke/Zucker g220150 - 220 Beständige Stärke g50max. 50 Rohfaser g175160 – 180 Im Anhang finden Sie den Beitrag als PDF-Dokument zum Download
Direkt zu
Afrikanische Schweinepest
^
Nach oben
Kontakt
Impressum
Erklärung zur Barrierefreiheit
Sitemap
www.dlr.rlp.de
Datenschutz
Suche wird ausgeführt